3. Praxisseminar und themenspezifische Workshops
zur Anlagen- und Verfahrenstechnik von
Induktionsschmelz- und Gießeinrichtungen
Die Bedeutung des induktiven Schmelzens, Warmhaltens und Gießens von Eisen- und Nichteisenmetallen ist weiter zunehmend. Durch die steigenden Anforderungen an die Qualität der zu verarbeitenden Gusswerkstoffe sowie an die Prozesssicherheit und Betriebsflexibilität und die Notwendigkeit, zunehmend wirtschaftlich, umweltfreundlich und rohstoffsparend zu schmelzen, ist ein wachsender Einsatz von induktiven Schmelz- und Gießverfahren, insbesondere auch an hoch entwickelten Industriestandorten, unverkennbar. Zur Nutzung der verfahrenstechnischen Vorteile und energetischen Einsparpotenziale sind praxistaugliche spezifische Kenntnisse der physikalischen Grundlagen, des Aufbaus und Betriebs der Ofenanlagen und Ofenperipherie sowie der metallurgischen Verfahrenstechnik des induktiven Schmelzens und Gießens unverzichtbar.
Das 3. Praxisseminar „Induktives Schmelzen und Gießen von Eisen- und Nichteisenmetallen“ wendet sich an Betreiber und Planer von Schmelz- und Gießanlagen in der Eisen- und Nichteisenmetallindustrie. Das Seminar informiert umfassend über den aktuellen Stand des induktiven Schmelzens, Warmhaltens und Gießens. Dabei vermitteln die Referenten praxisnah ausgewählte physikalische und technische Grundlagen, präsentieren moderne Anlagen- und Verfahrenskonzepte und erläutern wichtige Themen zum Energiemanagement und zur Betriebssicherheit.
Themenspezifische Workshops für Eisen- und Nichteisenmetalle bieten dem Seminarteilnehmer ideale Foren, um über Fragen und aktuelle Problemstellungen zur Schmelzmetallurgie und zum Betrieb der Schmelz- und Gießanlagen mit Experten aus der Praxis zu diskutieren.
Dank der anwendungsbezogenen Inhalte des Seminars und der Workshops ist somit die direkte Umsetzung der erworbenen Kenntnisse in die betriebliche Praxis möglich.



